27.07.2014

Evaluation mit dem IT-Matchmaker

ERP-Projekte führen in der Regel zu grossen Herausforderungen, weil sie sehr tief in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens eingreifen, praktisch alle Unternehmensbereiche betreffen und zusätzlich zum laufenden Tagesgeschäft erledigt werden. Die beauftragten Mitarbeitenden werden durch den anfallenden Arbeitsaufwand erfahrungsgemäss erheblich belastet. Gleichzeitig fehlt ihnen oft die Erfahrung im sicheren Umfang mit den verschiedenen Fragestellungen und Stolpersteinen, die ein ERP-Projekt mit sich bringt.

Lange Projektlaufzeiten, hohe Anpassungsaufwände oder gänzlich gescheiterte Projekte haben ihren Ursprung oft bei Fehlern in der Vorgehensweise zur Softwareauswahl

Ein schlechter Start: Wie man es nicht machen sollte

Noch immer werden Projekte in Millionenhöhe mehr oder weniger aus dem Bauch heraus entschieden, da die Komplexität nicht erkannt oder unterschätzt wird. Es sind Aufgaben zu lösen, die ein strukturiertes Vorgehen erfordern. Dennoch sind Aussagen wie die folgenden häufig zu hören: «Wir fangen einfach mal an.» Man wird entweder ewig evaluieren oder eine unpassende Lösung wählen. «Die Demonstration hat uns beeindruckt.» Die Software muss die eigenen Anforderungen abdecken. «Unser Mitbewerber setzt das auch ein.» Vielleicht besteht gerade hier die Chance, es besser zu machen.

Evaluation: Standardisierte und strukturierte Vorgehensweise als Basis für den Erfolg

Es führt kein Weg an einem strukturierten Vorgehen vorbei. Alle Versuche, hier Zeit und Geld zu sparen, rächen sich später bei der Umsetzung und führen zu Verzögerungen, Verteuerungen und Unstimmigkeiten. Grundlage eines erfolgreichen Auswahl- und Einführungsprojektes ist die Definition klarer Ziele. Ausgehend von der aktuellen Situation sind Schlüsselthemen zu definieren, wo die Optimierung der Abläufe ein hohes Optimierungspotenzial verspricht.

Der IT-Matchmaker als erprobtes Werkzeug für eine effiziente Ausschreibung

Ein fundierter Vergleich von ERP-Systemen und -Anbietern kann nur auf Basis eines individuellen Anforderungsprofils erfolgen, das später auch in den Vertrag mit einfliesst. Hier stellt der IT-Matchmaker eine strukturierte Sammlung von Anforderungen bereit, aus denen die relevanten ausgewählt werden. In einem nächsten Schritt gilt es, aus dem gesamten Marktangebot die Anbieter und Systeme zu identifizieren, welche die benötigten Anforderungen bereits im Standard möglichst gut abdecken. Eine erhebliche Reduktion des Aufwandes bringt die Marktrecherche mit dem IT-Matchmaker, weil die Systemprofile der im Markt erhältlichen Produkte anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs hinterlegt sind. Durch vielfältige Auswertungsmöglichkeiten entsteht ein umfassender Eindruck über die Eignung einer Software-Lösung für die individuellen Anforderungen. Ein erfahrener Berater wird die Resultate interpretieren, ergänzen und geeignete Referenzen einholen. So kann eine sinnvolle Vorauswahl von Anbietern getroffen werden, mit denen in der Folge vertiefte Workshops durchgeführt werden.

Mehr erfahren?

www.it-matchmaker.ch Testen Sie den Matchmaker unverbindlich unter >www.it-matchmaker.ch.

Gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten auch in einem persönlichen Gespräch.

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